Fachgebiet · Allgemeinmedizin

Ultraschallgeräte
für die
Allgemeinmedizin

Der Ultraschall ist in der Allgemeinmedizin zum unverzichtbaren Werkzeug geworden. Abdomensonographie, Schilddrüse, Gefäße, Gelenke — ein vielseitiges Standgerät oder tragbares System ermöglicht Ihnen breite Diagnostik direkt in der Praxis, ohne Überweisung und ohne Wartezeit für den Patienten. Wir beraten Sie welches System zu Ihrem Spektrum passt.

Ultraschall Allgemeinmedizin Sono Hausarztpraxis Abdomensonographie Praxis Ultraschall Internist Schilddrüse Sonographie Gefäßdiagnostik Praxis
Abdomensonographie Leber, Gallenblase, Nieren, Milz, Pankreas
Herzdiagnostik (orientierend) Perikarderguss, grobe Pumpfunktion
Gefäßdiagnostik Carotis, Aorta, periphere Gefäße
Schilddrüse & Halsorgane Sonomorphologie, Knotendiagnostik
Bewegungsapparat (orientierend) Schulter, Knie, Sehnen, Gelenke
5+ Anwendungsgebiete in einer Praxis
35+ Jahre Erfahrung in der Beratung
1.700 Aktive Wartungskunden
kostenlos Beratung & Vorführung
Klinisches Profil · Allgemeinmedizin

Was untersuchen Sie
täglich in der Praxis?

Die Allgemeinmedizin ist die breitetste Fachrichtung in der Sonographie. Ein guter Allgemeinmediziner nutzt den Ultraschall als verlängerten Arm der körperlichen Untersuchung — schnell, strahlenfrei, direkt am Patienten. Welche Untersuchungen Sie durchführen bestimmt welches Gerät für Sie sinnvoll ist.

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Abdomensonographie

Häufigste Anwendung Konvexschallkopf

Die Abdomensonographie ist die häufigste Ultraschalluntersuchung in der Allgemeinmedizin. Leber, Gallenblase, Nieren, Milz und Pankreas lassen sich mit einem Konvexschallkopf (3,5–5 MHz) zuverlässig beurteilen. Für die Gallenblasendiagnostik ist ein Gerät mit guter Tiefenauflösung wichtig — hier zeigen sich die Qualitätsunterschiede zwischen Einsteiger- und Mittelklassegeräten am deutlichsten. Für Befunde der Leber die über die orientierende Beurteilung hinausgehen — etwa Verdacht auf Fibrose — empfiehlt sich ein Gerät mit Elastographie.

Schallkopf: Konvex 3,5–5 MHz Farbdoppler
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Schilddrüse & Halssonographie

Schilddrüse Sono Linearschallkopf

Die Schilddrüsensonographie ist eine der kosteneffizientesten Anwendungen im hausärztlichen Bereich. Mit einem hochfrequenten Linearschallkopf (7,5–15 MHz) lassen sich Knotendiagnostik, Volumenbestimmung und Vaskularisierung zuverlässig beurteilen. Wichtig: Für die korrekte Knotenbeurteilung nach TIRADS ist ein Gerät mit mindestens 7,5 MHz und guter axialer Auflösung notwendig. Einsteigersysteme reichen für die Basisdiagnostik aus — bei häufiger Anwendung empfiehlt sich die Mittelklasse.

Schallkopf: Linear 7,5–15 MHz Hohe axiale Auflösung
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Gefäßdiagnostik

Carotis · Aorta Farbdoppler

Carotissonographie und Aortascreening gehören zum Standardrepertoire der internistischen Praxis. Der Carotis-Duplex (IMT-Messung, Plaquebeurteilung) erfordert einen Linearschallkopf mit gutem Farbdoppler — hier zeigt sich ob das Gerät mit einer Auto-IMT-Funktion ausgestattet ist, die die Messung standardisiert und beschleunigt. Für das Aortascreening beim Risikomann ab 65 Jahren reicht ein Konvexschallkopf. Beides ist mit einem einzigen Gerät der Mittelklasse gut abzudecken.

Schallkopf: Linear + Farbdoppler Auto IMT (empfohlen)
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Orientierend kardiale Diagnostik

Perikarderguss Phased Array

Die orientierende Herzsonographie ist in der Allgemeinmedizin kein Standardrepertoire — aber bei bestimmten Fragestellungen hochrelevant: Perikarderguss, grob eingeschränkte Pumpfunktion, Rechtsherzbelastung. Hierfür wird ein Phased-Array-Schallkopf (2–4 MHz) benötigt — dieser ist auf den meisten Mittelklasse-Standgeräten als optionaler Schallkopf verfügbar. Wenn Sie kardiale Orientierungsuntersuchungen regelmäßig durchführen, empfiehlt sich ein Gerät mit mindestens 4 Ports, um alle Schallköpfe gleichzeitig angeschlossen zu halten.

Schallkopf: Phased Array 2–4 MHz 4 aktive Ports empfohlen
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Bewegungsapparat (orientierend)

Schulter · Knie Hochfrequenz Linear

Orientierend-muskuloskelettale Sonographie — Rotatorenmanschette, Kniegelenk, Achillessehne — ist in der hausärztlichen Praxis zunehmend relevant, da Wartezeiten beim Orthopäden lang sind. Ein hochfrequenter Linearschallkopf (10–18 MHz) ist Voraussetzung für eine verwertbare Darstellung oberflächlicher Strukturen. Diese Anwendung ist mit demselben Schallkopf wie die Schilddrüsensonographie abdeckbar — kein Zusatzinvestment wenn das Grundgerät bereits vorhanden ist.

Schallkopf: Linear 10–18 MHz Hohe Oberflächenauflösung
Technische Anforderungen · Allgemeinmedizin

Was braucht Ihr Gerät
wirklich?

Nicht jede Funktion ist für jeden Arzt gleich wichtig. Diese Übersicht zeigt welche technischen Eigenschaften für die allgemeinmedizinische Praxis unverzichtbar, sinnvoll oder nur optional sind — damit Sie nicht für Funktionen zahlen die Sie nie nutzen.

Funktion / Eigenschaft Priorität Warum
Konvexschallkopf (3,5–5 MHz) Muss Basis für Abdomensonographie — ohne Konvex keine sinnvolle Bauchdiagnostik
Linearschallkopf (7,5–12 MHz) Muss Schilddrüse, Gefäße, oberflächliche Strukturen — unverzichtbar für das Vollprogramm
Farbdoppler Muss Gefäßdiagnostik, Vaskularisierung von Knoten — Standard seit Jahren
3–4 aktive Schallkopfports Soll Mehrere Schallköpfe gleichzeitig angeschlossen — spart Zeit beim Wechsel
Auto-IMT-Messung Soll Standardisierte Carotis-IMT-Messung für Risikodokumentation — GOÄ-abrechnungsfähig
KI-Bildoptimierung (iTouch / easyMode) Soll Reduziert manuelle Einstellungen — gerade bei vielen Patienten täglich relevant
Elastographie Optional Sinnvoll bei Verdacht auf Leberfibrose oder Schilddrüsenknoten — nicht für jeden Hausarzt notwendig
Phased-Array-Schallkopf Optional Nur bei orientierender Herzsonographie notwendig — für reine Hausarztpraxis ohne Kardio-Fokus entbehrlich

Welche Schallköpfe brauchen Sie?

Für die Allgemeinmedizin sind zwei Schallköpfe unverzichtbar — ein dritter ist je nach Spektrum sinnvoll.

Schallkopf 1 Konvexschallkopf 3,5 – 5 MHz Abdomen, Nieren, Aorta, Harnblase — der meistgenutzte Schallkopf in der Allgemeinmedizin Unverzichtbar
Schallkopf 2 Linearschallkopf 7,5 – 15 MHz Schilddrüse, Carotis, oberflächliche Gefäße, Weichteile, orientierend MSK Unverzichtbar
Schallkopf 3 Phased-Array-Schallkopf 2 – 4 MHz Orientierend kardial, Perikarderguss, Pleura — nur bei entsprechendem Untersuchungsspektrum Optional
Geräteempfehlungen · Allgemeinmedizin

Diese Geräte empfehlen wir
für die Allgemeinmedizin

Vier Geräte die wir aus Überzeugung für hausärztliche und internistische Praxen empfehlen — von der soliden Einstiegslösung bis zum vollausgestatteten Mittelklassesystem. Alle Empfehlungen basieren auf unserer Beratungserfahrung mit über 1.700 Wartungskunden.

Mindray Consona N8 Ultraschallgerät für Allgemeinmedizin
Mindray Beste Wahl
Consona N8

Unsere Empfehlung für die internistische Praxis. Die Consona N8 bietet auf der ZST+-Plattform exzellente Bildqualität für Abdomen und Schilddrüse, vier aktive Ports für simultanen Schallkopfanschluss und die iTouch-Bildoptimierung die den täglichen Workflow spürbar beschleunigt. Elastographie ist verfügbar — ideal wenn Sie Leberpatienten regelmäßig betreuen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist in dieser Klasse hervorragend.

ZST+ Plattform 4 aktive Ports Elastographie
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Mindray Consona N6 Ultraschallgerät für Allgemeinmedizin
Mindray Preis-Leistung
Consona N6

Das Komplettpaket für die Hausarztpraxis. Die Consona N6 bietet alle wesentlichen Funktionen für das hausärztliche Vollprogramm — Abdomen, Schilddrüse, Gefäße — zu einem deutlich günstigeren Einstiegspreis als die N8. Vier Ports, Farbdoppler, ZST-Plattform: kein Kompromiss bei den Basics, aber weniger Spezialfunktionen. Für Praxen die solide Diagnostik ohne Spezialapplikationen suchen.

ZST Plattform 4 Ports · Farbdoppler 21,5" Touch
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Esaote MyLab A50 Ultraschallgerät für Allgemeinmedizin
Esaote Esaote-Tipp
MyLab™ A50

Die Esaote-Alternative mit besonders intuitivem Workflow. Das MyLab A50 überzeugt durch sein klares, tabletartiges Interface das die Einarbeitungszeit minimiert — ideal für Praxen die wenig Zeit für Systemschulung haben. Die KI-Copilot-Funktion Augmented Insight™ unterstützt bei Routineuntersuchungen aktiv. 3 Jahre Herstellergarantie inklusive.

Augmented Insight™ KI 4+1 aktive Ports 3 Jahre Garantie
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Mindray DC-30 Einstiegs-Ultraschallgerät Allgemeinmedizin
Mindray Einsteiger
DC 30

Der solide Einstieg für Praxen mit Basisanforderungen. Der DC 30 bietet zuverlässige Bildgebung für Abdomen und Schilddrüse zu einem niedrigen Einstiegspreis. Farbdoppler ist vorhanden, Spezialfunktionen fehlen. Empfehlenswert für Praxen die Ultraschall gelegentlich einsetzen oder den ersten Schritt in die Sonographie wagen möchten — ohne großes finanzielles Risiko.

DC-Plattform · Einsteiger 3 aktive Ports Farbdoppler · kompakt
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Unsicher welches Gerät zu Ihrer Praxis passt? Wir beraten Sie persönlich — kostenlos, herstellerunabhängig und ohne Zeitdruck.
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Abrechnung · GOÄ & EBM

Was können Sie mit einem
Ultraschallgerät abrechnen?

Ein Ultraschallgerät in der Allgemeinmedizin ist nicht nur ein diagnostisches Instrument — es ist eine wirtschaftliche Investition. Die wichtigsten GOÄ-Ziffern und ihre Honorarwerte auf einen Blick.

Hinweis: Honorarangaben nach GOÄ 1-fach Satz (Privatpatienten). EBM-Vergütung variiert je nach KV und Quartal. Alle Angaben ohne Gewähr — bitte prüfen Sie aktuelle Werte mit Ihrer KV oder dem GOÄ-Kommentar.

GOÄ-Ziffern für Ultraschall in der Allgemeinmedizin
GOÄ-Ziffer Leistung Typische Anwendung Honorar (1-fach)
410 Ultraschalluntersuchung eines Organs Leber, Gallenblase, Niere, Milz einzeln ca. 10,49 € pro Organ · mehrfach ansetzbar
401–404 Doppler-/Duplexsonographie Gefäße Carotis-Duplex, periphere Gefäße, Aorta ca. 18–38 €je nach Ziffer und Gefäßabschnitt
418 Ultraschall Schilddrüse Schilddrüse, Halsorgane ca. 10,49 €1-fach Satz · Privatpatient
424 Echographie des Herzens (Echokardiographie) Orientierend kardial, Perikarderguss ca. 25,65 €1-fach Satz
413 Ultraschall Bewegungsapparat Schulter, Knie, Sehnen, Gelenke ca. 10,49 €pro Region
EBM 33042 Sonographie Abdomen (EBM) Abdominalorgane komplett (GKV) ca. 8,28 €KV-abhängig · Quartalsvergütung
Untersuchungen/Tag 3–5 Realistische Anzahl Ultraschalluntersuchungen pro Praxistag (GOÄ-Privatpatienten + GKV gemischt)
Honorar pro Tag (geschätzt) 50–80 € Bei durchschnittlichem Privatpatienten-Anteil und GOÄ-Abrechnung nach 1-fach Satz
Amortisation (Mittelklasse) ~3 Jahre Richtwert für ein Mittelklasse-Standgerät bei täglichem Einsatz — ohne Berücksichtigung von Leasing oder Finanzierung
Wichtiger Hinweis: Die Abrechnungsmöglichkeiten hängen von Ihrer Fachgruppe, dem Kassenarztstatus und dem jeweiligen Leistungsumfang ab. GOÄ-Ziffern sind für Privatpatienten — für GKV-Patienten gelten EBM-Ziffern deren Vergütung je nach KV und Quartal variiert. Wir empfehlen die Abstimmung mit Ihrer KV und einem Abrechnungsspezialisten vor der Investitionsentscheidung.
Häufige Fragen · Allgemeinmedizin

Häufig gestellte
Fragen

Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Sonographie in der allgemeinmedizinischen Praxis.

8 Fragen & Antworten
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Ja — für die GKV-Abrechnung nach EBM benötigen Sie eine Genehmigung Ihrer Kassenärztlichen Vereinigung (KV) für Sonographie. Die Anforderungen variieren je nach KV, umfassen aber in der Regel einen Nachweis von Kenntnissen und Geräten. Für die GOÄ-Abrechnung bei Privatpatienten ist keine gesonderte Genehmigung erforderlich — hier reicht die ärztliche Approbation. Wir empfehlen vor der Geräteinvestition die Abklärung mit Ihrer KV.

Für den Einstieg empfehlen wir die Mindray Consona N6 — sie bietet das vollständige Grundprogramm für Abdomen, Schilddrüse und Gefäße zu einem gut kalkulierbaren Preis. Vier Ports ermöglichen simultanen Anschluss von Konvex- und Linearschallkopf. Wenn das Budget eng ist, ist der DC 30 eine solide Basisoption. Beide Geräte liefern wir mit persönlicher Einweisung direkt in Ihrer Praxis.

Die DEGUM-Stufengenehmigung hängt primär von Ihrer persönlichen Qualifikation und der nachgewiesenen Untersuchungsanzahl ab — nicht allein vom Gerät. Allerdings müssen Geräte bestimmte technische Mindestanforderungen erfüllen (aktueller Software-Stand, funktionsfähige Schallköpfe, Konstanzprüfungsprotokoll). Alle Geräte die wir verkaufen und warten erfüllen diese Voraussetzungen. Fragen Sie uns nach dem Prüfprotokoll für Ihr Gerät.

Für die QM-Dokumentation nach KBV-Anforderungen ist eine jährliche Konstanzprüfung Pflicht. Diese umfasst die Überprüfung der Bildgebungsqualität mit einem Testphantom und wird mit einem Prüfprotokoll dokumentiert. Als SONORING®-Fachhändler führen wir diese Prüfungen bundesweit durch — entweder im Rahmen eines Wartungsvertrags oder als Einzelleistung. Sprechen Sie uns auf unser Full-Service-Paket an.

Elastographie ist sinnvoll wenn Sie regelmäßig Patienten mit Lebererkrankungen oder Schilddrüsenknoten betreuen. Die Leberelastographie (Shear-Wave-Elastographie) erlaubt eine nicht-invasive Beurteilung des Fibrosegrades — als Alternative zur Biopsie. Bei der Schilddrüse unterstützt die Elastographie die Dignität-Beurteilung von Knoten. Wenn Sie diese Patientengruppen nicht regelmäßig sehen, ist Elastographie entbehrlich — dann reicht ein Gerät der Grundklasse.

Ja — ein hochwertiger Linearschallkopf (7,5–12 MHz) ist sowohl für die Schilddrüsensonographie als auch für die Carotis-Duplex-Sonographie geeignet. Das spart Kosten weil Sie nicht zwei separate Schallköpfe kaufen müssen. Für die Carotis-IMT-Messung sollte der Schallkopf eine gute axiale Auflösung bei 7,5 MHz bieten — prüfen Sie das bei der Gerätevorführung.

Das B-Bild (Brightness Mode) ist die Standarddarstellung — Graustufen-Schnittbild der Organe. Es zeigt Morphologie, Größe und Struktur. Der Farbdoppler überlagert das B-Bild mit farbkodierten Flussinformationen — damit wird die Durchblutung von Organen, Gefäßen und Knoten sichtbar. Für die Gefäßdiagnostik (Carotis, Aorta, Venen) und die Beurteilung der Vaskularisierung von Schilddrüsenknoten ist Farbdoppler unverzichtbar.

Eine vollständige Abdominalsonographie (Leber, Gallenblase, Nieren, Milz, Blase) dauert bei Routine und gutem Gerät etwa 10–15 Minuten inklusive Dokumentation. Mit modernen Bildoptimierungsfunktionen wie iTouch oder easyMode die das Bild automatisch adjustieren reduziert sich die manuelle Einstellzeit deutlich. Bei schallschlechten Patienten oder unklaren Befunden kann die Untersuchung länger dauern — hier macht sich die Bildqualität der Geräteklasse bemerkbar.